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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nach dem 2:2 gegen Dortmund wurde publik, dass beide im Sommer zum FC Bayern wechseln sollen.  <p> für die Wolfsburger war es die fünfte sieglose Partie in Folge, wenn man das DFB-Pokal-Spiel gegen Schalke berücksichtigt sogar die sechste — nur der HSV wartet bereits länger auf einen „Dreier“.  <p>  Den bis dato letzten Heimsieg gab es am Dezember beim 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach (1Spieltag). Das heißt: in der Rückrunde sind die „Wölfe“ zu Hause noch sieglos. <p> Gegen den FCA soll der vierte Liga-Sieg en suite gelingen. Dafür müsste aber auch die Offensive besser werden — gegen den HSV sah es schon nach einem 0:0 aus. Wolfsburg hat in den bisherigen 17 Liga-Partien nur 16 Tore erzielt — die fünftwenigsten aller 18 Bundesliga-Mannschaften. <p>  Video oben: die Highlights vom Schalker Test gegen Twente Enschede – darunter ein sehenswerter Freistoßtreffer von Neuzugang Johannes Geis  </pre>


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<pre>Erst zwei Siege feierten die Westfalen in der laufenden Saison. Von einem dritten scheint Bayer 04 weit entfernt zu sein.  <p> „Wir haben auch letztes Jahr viele ausgeglichene Spiele verloren – vielleicht dreht sich jetzt das Glück, wenn wir durch Standards Tore machen.“  <p>  Nach einem enttäuschenden Start konnte sich der Vorjahresdritte zwar zunehmend stabilisieren; zuletzt fehlte es aber stets am letzten Punch, um die volle Punktzahl einzufahren. <p> In Anbetracht der mehrheitlich unterklassigen Gegner konnte sich hier aber nur das glatte 5:1 in Gladbach als echte Heldentat empfehlen — unmittelbar vor der Winterpause wurden die Fohlen darüber hinaus auch im Achtelfinale des DFB-Pokals ein weiteres Mal in die Schranken verwiesen. <p>  Der theoretisch klar festgelegten Marschroute könnte allerdings auch am Sonntag einmal mehr die unbestechliche Realität dazwischenfunken — und diese scheint zu besagen, dass das fußballerische Niveau der Königsblauen tatsächlich auch dem derzeitigen Tabellenstand entspricht.  </pre> 


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<pre> Um entsprechende Befürchtungen vom Tisch zu wischen, legte Heiko Herrlich großen Wert auf die Feststellung, dass die Heim-Schlappe gegen den FCB keinesfalls einem Abziehbild der Hinrunden-Pleite entsprach — demnach hätten vielmehr lediglich Nuancen einen möglichen Prestigeerfolg verhindert.  <p> Am Ende stand mit 1:4 nicht nur die zweithöchste Saison-Niederlage (nach dem 0:4 in Hoffenheim), sondern auch die höchste Heim-Pleite in der jungen Leipziger Bundesliga-Geschichte zu Buche.  <p>  Ungleich zuversichtlicher dürfte den Stuttgarter Anhang allerdings die Gesamtstatistik stimmen. Laut dieser stehen für den VfB nämlich 42 Siege zu Buche, wohingegen die Gelsenkirchener nur auf deren 35 kommen. 15 weitere Duelle endeten ohne Sieger. <p>  Und auch gegen die Bayern blieb der Torschützenkönig der Vorsaison ohne Treffer. Mittlerweile ist er schon seit 476 Minuten ohne Treffer — er hat damit die längste Tor-Flaute seit drei Jahren (damals waren es 632 Minuten). <p>  Allofs hofft auf Besserung. Er sah in Darmstadt sogar Fortschritte. „Wir haben in Unterzahl alles gegeben“, sagte er.  </pre>


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<pre> Der frühe Platzverweis von Emiliano Insua hatte zur fast unweigerlichen Folge, dass für die Schwaben auch im Derby wieder einmal so gut wie nichts nach vorne ging.  <p> Das ist jedoch nicht der einzige Grund, welcher der Kovac-Elf für Samstag Mut macht. Denn wie inzwischen durchgesickert ist, wird Torjäger Alexander Meier aller Voraussicht nach im Laufe dieser Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen, womit ein Comeback in Bremen möglich wäre.   <p> Mit Blick auf die trüben Serien haben am kommenden Samstag beide Kontrahenten keine überzeugenden Argumente für den so wichtigen Dreier anzubieten: Am vertrauenswürdigsten mutet da noch die Wolfsburger Verlässlichkeit gegen die unmittelbaren Tabellennachbarn an. <p>  Nicht zu unterschätzen ist sicherlich auch der routinierte Mario Gomez, der es in einer insgesamt überaus enttäuschenden Wolfsburger Mannschaft zu 16 Saisontoren gebracht hat und die Niedersachsen damit wohl vor dem Abstieg bewahrt hat.  <p> Mit dem Achtungserfolg an der Isar hatte der VfL schließlich nicht nur sämtliche interessierten Beobachter — inklusive der Wettfreunde — völlig überraschet: Selbst so mancher beteiligte Spieler wurde nach dem Abpfiff beim ungläubigen Blick auf die Anzeigetafel gesichtet.  </pre>


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<pre> Dennoch würde es die Wettfreunde nicht wundern, sollten am Sonntag zunächst einmal vor allem die Gäste von der jüngst genossenen Pause profitieren: Nach dem ungewohnt heftigen Pensum der Hinrunde hat den Kraichgauern die kleine Auszeit sicherlich ziemlich gutgetan.  <p> Die Favoritenfrage für die Begegnung ist dabei äußerst interessant. Einerseits verfügt Hoffenheim über den Heimvorteil und gehört zumindest auf dem Papier zu den spielstärksten Mannschaften der Bundesliga.  <p>  Bei aller verständlichen Begeisterung sei den Wettfreunden jedoch der Hinweis gestattet, dass die Berliner lediglich der eine oder andere glückliche Zufall von der ärgerlichen Bilanz der Knappen trennt. <p>  Auch der als Befreiung empfundene Dreier am Böllenfalltor ist natürlich noch lange kein Garant dafür, dass die Formkurve fortan wieder nach oben zeigt; hierfür wäre zunächst einmal auch ein solider Auftritt gegen einen Herausforderer erforderlich, der aktuell nicht im Keller der Tabelle hockt.  <p> Die Defensive der Stuttgarter präsentierte sich in der gesamten ersten Halbzeit alles andere als Bundesliga-reif, wodurch sie nach 30 Minuten bereits 0:3 zurücklagen.  </pre>


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